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Langsam, aber sicher kommt der Frühling zurück und für viele Menschen wird der Garten zu einem zusätzlichen Wohnzimmer. Wer seinen Garten intensiv nutzt, hat darin oft Wertsachen. Das können hochwertige Gartengeräte sein, teures Kinderspielzeug oder die neu angeschaffte Outdoor-Sitzgruppe. Wer zahlt also, wenn Diebe hier etwas entwenden? Und wie kann ich meine wertvollen Sachen im Garten besser schützen? In diesem Artikel erfährst du alles Wesentliche.

Wertgegenstände sind im Garten kaum geschützt

Grillen, spielen, gärtnern, entspannen – mit dem schönen Wetter zieht es uns ins Grüne. Wenn du einen eignen Garten hast, wirst du dort viel Zeit verbringen. Der Garten wird so zu einem Teil deines Hauses. Das hat leider auch eine Kehrseite. Vielleicht kennst du das. Allzu gerne lassen wir nach der geselligen Grillparty oder dem anstrengenden Kindergeburtstag den einen oder anderen wertvollen Gegenstand über Nacht draußen liegen. Das lockt Diebe an. Denn Dinge, die sich im Garten befinden, sind dort weniger gut vor Diebstahl geschützt.

Manche Gärten sind frei zugänglich, viele haben nur einen Zaun oder eine Hecke, die ein Dieb in Windeseile überwindet. Je einfacher das Hindernis, desto größer ist für Diebe die Verlockung, mit einem schnellen Manöver fremdes Eigentum zu entwenden. Deshalb besteht die erste Maßnahme gegen den Diebstahl von Gegenständen aus dem Garten darin, dass du Dieben den Zugang zu deinem Garten so schwer wie möglich machen solltest. Achte zudem darauf, nach Möglichkeit keine Wertgegenstände über Nacht oder bei Abwesenheit im Garten liegen zu lassen. Teure Gartengeräte sollten in der Gartenlaube aufbewahrt und dort durch eine stabile Tür mit einem Zylinderschloss gesichert werden.

Wie kann ich Dinge in meinem Garten versichern?

Doch auch wer seinen Garten gut abschirmt und keine Wertsachen draußen liegen lässt, ist nicht sicher vor Schäden. Denn kein Zaun ist für Diebe unüberwindbar. Und manche Dinge – wie Outdoormöbel oder ein großer Grill – haben nun einmal draußen ihren festen Platz. Außerdem machen einige Gefahren wie Stürme, Feuer oder Hagelschauer vor keinem Zaun halt. Wenn du einen Garten hast, solltest du deshalb sicherstellen, dass alle Gegenstände, die sich dort befinden, richtig versichert sind.

Aber welche Versicherung ist dafür zuständig? Das hängt maßgeblich davon ab, wo dein Garten liegt. Wenn dein Garten zu deinem Haus gehört, kann er von einer Hausratversicherung und einer Wohngebäudeversicherung mit abgedeckt werden.

Welche Schäden im Garten versichert die Hausratversicherung?

Eine Hausratversicherung versichert üblicherweise den gesamten Hausrat in deiner Wohnung sowie in Räumen von Nebengebäuden, die zur Wohnung gehören. Das sind zum Beispiel die Garage, ein Gartenhaus oder eine Laube. Bei Generali hast du jedoch die Möglichkeit mit Hausrat Optimal deinen Versicherungsschutz auf deinen Garten zu erweitern. Dann sind auch Gegenstände in deinem Garten mitversichert, wenn er zu deinem Haus gehört und durch einen Zaun oder eine ähnliche Abgrenzung eingefriedet ist. Durch Hausrat Optimal kannst du bei Generali folgende Dinge in deinem Garten mitversichern:

  • Gebrauchsgegenstände wie Kleidung, Spielsachen, Geschirr oder Gartengeräte
  • Dinge zum Verbrauch wie Lebensmittel, Grillkohle oder Blumenerde
  • sowie Möbel und Einrichtungsgegenstände

Hausrat Optimal schützt diese Sachen in deinem Garten vor einfachem Diebstahl. Was heißt das? Juristen verstehen unter einfachem Diebstahl das Entwenden von ungesicherten Gegenständen, die nicht in einem Raum eines Gebäudes oder in einem Behältnis in einem Raum eines Gebäudes aufbewahrt werden. Im Klartext bedeutet das: Wenn dir ein Dieb den Grill aus dem Garten stiehlt oder die Wäsche von der Leine, die in deinem Garten gespannt ist, so kann die Hausratversicherung für den entstandenen Schaden aufkommen, wenn du diesen Schaden mit einer Zusatzklausel abgedeckt hast.

Eine Hausratversicherung kannst du sowohl als Hauseigentümer als auch als Mieter eines Hauses mit Garten abschließen.

Welche Schäden im Garten versichert die Wohngebäudeversicherung?

Die Wohngebäudeversicherung im Gegensatz zur Hausratversicherung für Hausbesitzer da. Mit einer Wohngebäudeversicherung versichern Hausbesitzer ihr Eigentum gegen Schäden durch Gefahren wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel oder weitere Elementargefahren.

Eine normale Wohngebäudeversicherung versichert nur das Haus. Wenn du Eigentümer eines Hauses mit Garten bist, kannst du jedoch neben deinem Haus auch Gartenhäuser oder Garagen mitversichern. In der Wohngebäude Optimal von Generali sind auch sonstige Grundstücksbestandteile mitversichert. Das sind zum Beispiel Zäune und Mauern, Wegbefestigungen oder das Schwimmbecken in deinem Garten.

Dein Schrebergartenhaus, das auf einem getrennten Grundstück liegt, kannst du mit einer zusätzlichen Wohngebäudeversicherung der Generali gegen Schäden absichern.

Wie werden Schäden in meinem Garten durch die Versicherung ersetzt?

Mit der Generali Hausratversicherung Optimal ist dein versicherter Hausrat z.B. bei Diebstahl aus dem Garten zum Neuwert in unbegrenzter Höhe abgesichert. Die Wohngebäudeversicherung Wohngebäude Optimal übernimmt bei Schäden die Kosten für den Wiederaufbau oder Reraratur deiner zerstörten Gebäude im Garten, wie zum Beispiel deiner Gartenlaube, auch zum Neuwert.

Zusammenfassung:

Schäden im Garten kannst du mit einer Hausratversicherung und einer Wohngebäudeversicherung über Zusatzklauseln absichern. Die Hausratversicherung schützt dich dann vor einfachem Diebstahl, die Wohngebäudeversicherung springt bei Elementar- und anderen Schäden wie Sturm oder Feuer ein.

Schützt alle Dinge, die dir lieb sind: die Hausratversicherung Optimal.

Mit der Hausratversicherung alle Einrichtungsgegenstände und Dinge des täglichen Gebrauchs absichern

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