Rundum-Schutz
Der diesjährige „Zukunftstag Mittelstand 2026“ des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW) brachte am 15. April 2026 in Berlin erneut Unternehmen, politische Entscheider, sowie Partner des Mittelstands zusammen. Als Sponsor des Zukunfstags war die Generali Deutschland gemeinsam mit der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) wieder aktiv dabei, um persönlich in den direkten Austausch mit Menschen und Unternehmen zu treten, die den deutschen Mittelstand prägen.
Am gemeinsamen Stand mit der DVAG zeigte die Generali unter dem Leitgedanken „Für Ihr Unternehmen – alles aus einer Hand“, wie sich unternehmerische Risiken einfach, schnell und leistungsstark absichern lassen können. Die Generali Deutschland AG bietet hierfür verlässliche Lösungen. Wie immer stand auch der praxisnahe Austausch im Fokus: viele Gespräche fokussierten sich unter anderem auf den steigenden wirtschaftspolitischen Reformdruck sowie die Bedeutung verlässlicher und langfristiger Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln.
Dr. Melanie Kramp‑Gerstner, Chief Business Officer Exclusive der Generali Deutschland, betonte: „Der Mittelstand braucht klare, verlässliche und langfristig tragfähige Rahmenbedingungen. Nur mit Planungssicherheit können Unternehmen investieren, innovieren und ihre Rolle als wirtschaftliches Rückgrat Deutschlands weiterhin erfüllen.“
Dr. Feriha Zingal-Krpanic, Vorständin Firmenkundengeschäft Sachversicherung bei der Generali Deutschland Versicherung AG, erklärte: „Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Deren langfristige Erfolg ist entscheidend für Wohlstand, Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als verantwortungsvoller Versicherer unterstützt die Generali Deutschland den Mittelstand deshalb weiterhin gemeinsam mit dem BVMW – für eine starke Zukunft.“
In der Generali & The Human Safety Net Masterclass „Next Generation Mittelstand: Unternehmensnachfolge vielfältiger denken“ beleuchteten Patrick Hoffmann, Head of Public Affairs & Social Responsibility, Nils Bortloff vom FITT Institut und Maria Kiczka-Halit von der LOK.a.Motion GmbH die zunehmende Bedeutung moderner, vielseitiger Nachfolgemodelle. Bis 2029 planen jährlich rund 109.000 Unternehmensinhaberinnen und -inhaber ihren Rückzug, bei gleichzeitig sinkender Zahl potenzieller Nachfolger.
Die Konsequenz: Unternehmerinnen und Unternehmer müssen ihren Blick auf neue Nachfolgegruppen erweitern, zum Beispiel auf gründungsbereite Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. „Unternehmensnachfolge ist längst kein rein familieninternes Thema mehr. Erfolgreiche Übergaben entstehen dort, wo Vielfalt, neue Führungsmodelle und ein offener Blick auf externe Nachfolger zusammenfinden. Das stärkt nicht nur die Betriebe, es stärkt den gesamten Mittelstand“, sagt Patrick Hoffmann.
Der langfristige Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen ist entscheidend für Wohlstand, Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als verantwortungsvoller Versicherer unterstützt die Generali Deutschland AG deshalb weiterhin gemeinsam mit dem BVMW den Mittelstand für eine starke Zukunft.