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Generali informiert die Finanzwelt über die Umsetzung der neuen Rechnungslegungsstandards und die Integration von Cattolica

[Übersetzung aus dem Englischen - Original-Pressemitteilung als Download LINK ]

Pressemitteilung vom 13. Dezember 2022

Generali informiert die Finanzwelt über die Umsetzung der neuen Rechnungslegungsstandards und die Integration von Cattolica

UMSETZUNG VON IFRS 17 & IFRS 9

  • Neue Rechnungslegungsstandards verbessern Sichtbarkeit und Vorhersagbarkeit des Gewinns im Lebensversicherungsgeschäft
  • Keine Auswirkungen auf Cash- und Kapitalgenerierung, Netto-Holding-Cashflow, Dividenden und Solvabilität
  • Das Eigenkapital bleibt bei der Umstellung weitgehend stabil
  • Vertragliche Service-Marge von ca. 33 Mrd. € spiegelt die Rentabilität des Versicherungsbestands wider

CATTOLICA-INTEGRATION

  • Steigerung der Synergien von 80 Mio. € bis 2026 auf 120 - 130 Mio. € bis 2025 dank eines effektiven und beschleunigten Integrationsprozesses
  • Der bereinigte Nettogewinn des Kerngeschäfts von Cattolica soll 2024 mindestens 145 Mio. € betragen, mit einem verbesserten, zusätzlichen Beitrag von Cattolica zum EPS CAGR von +0,4 Prozentpunkte im Verlauf des Plans „Lifetime Partner 24: Driving Growth“

Mailand - Die Generali wird die Finanzwelt heute über die Umsetzung und die erwarteten Auswirkungen der neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 17 und IFRS 9 informieren. Die Group wird auch über die Integration von Cattolica, dem italienischen Versicherer, der 2021 von Generali übernommen wurde, informieren.

Die neuen Rechnungslegungsstandards werden die Sichtbarkeit und Vorhersagbarkeit der Gewinne im Lebensversicherungsgeschäft der Generali deutlich verbessern, während sie keine Auswirkungen auf die Cash- und Kapitalgenerierung, den Netto-Cashflow der Holding, die Dividenden oder die Solvabilität haben.

Die Generali geht davon aus, dass ihr Eigenkapital im Vergleich zum Jahresende 2021 weitgehend stabil bleiben wird. Dies spiegelt die konservative Rechnungslegung der Group gemäß IFRS 4 in Bezug auf Rückstellungen, Abschlusskosten und Immobilienbewertung wider. Die Contractual Service Margin (CSM) – die Versicherungsverbindlichkeit, die den Barwert künftiger Gewinne darstellt – wird zum Zeitpunkt des Übergangs voraussichtlich bei rund 33 Mrd. € liegen, was die Rentabilität des Lebensversicherungsbestands widerspiegelt.

Schließlich erwartet die Generali, dass das Operating Result der Group weitgehend stabil bleibt.

[…]

Die Pressemitteilung der internationalen Generali Group steht zum Download bereit und ist im Original in englischer Sprache verfügbar.


GENERALI GROUP

Die Generali ist eine der größten globalen Versicherungsgruppen und Vermögensverwalter. Sie wurde 1831 gegründet und ist in 50 Ländern mit Beitragseinnahmen von insgesamt 75,8 Mrd. € im Jahr 2021 vertreten. Mit mehr als 75.000 Mitarbeitern, die 67 Millionen Kunden betreuen, hat der Konzern eine führende Position in Europa und eine wachsende Präsenz in Asien und Lateinamerika. Im Mittelpunkt der Generali-Strategie steht das Engagement als Lifetime Partner für die Kunden, das durch innovative und personalisierte Lösungen, erstklassige Kundenerfahrung und digitalisierte globale Vertriebskapazitäten erreicht wird. Der Konzern hat die Nachhaltigkeit vollständig in alle seine strategischen Entscheidungen einbezogen, mit dem Ziel, Werte für alle Stakeholder zu schaffen und gleichzeitig eine gerechtere und widerstandsfähigere Gesellschaft aufzubauen.


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