Rundum-Schutz
Wenn man Marvin Korinth heute trifft, wirkt er, als wäre er schon immer in Bayern zuhause gewesen. Er strahlt Engagement, Offenheit und Neugier aus. Genau mit dieser Haltung geht er seinen Weg im ausbildungsintegrierten Studium bei der Generali in München. Doch der Weg dorthin begann weit im Norden, in seiner Heimat Hamburg. Marvins Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie mutig ein Neuanfang sein kann. Und wie sehr sich dieser Schritt lohnt, wenn das Umfeld stimmt.
Marvin ist 19 Jahre alt, Abiturient des Matthias-Claudius-Gymnasiums in Hamburg und schon früh begeistert von Mathematik, Wirtschaft und politischen Themen. Obwohl er eigentlich nie vorhatte, Hamburg zu verlassen, änderte sich das Anfang 2025. Er suchte ein Studium, das anspruchsvolle Mathematik mit wirtschaftlicher Praxis verbindet. Dabei stieß er auf die Versicherungsbranche und schließlich auf das ausbildungsintegrierte Studium in Wirtschaftsmathematik-Akutarwissenschaften (B.Sc.) bei der Generali.
„Die Generali stach sofort heraus“, erzählt Marvin. „Die Mischung aus Praxis, familiärer Atmosphäre und Weiterbildungsmöglichkeiten hat mich überzeugt.“ Statt in Hamburg zu bleiben, zog er rund 900 Kilometer weiter nach Rosenheim. Ein Schritt, der Mut erforderte. Schon im Bewerbungsprozess erlebte Marvin eine Offenheit, die ihm Sicherheit gab. Transparente Gespräche, ehrliches Interesse und schnelle Rückmeldungen machten die Entscheidung leichter. „Ich hatte direkt das Gefühl, dass ich hier nicht nur eine Nummer bin.“
Für Marvin war schnell klar, dass ein klassisches Studium ihm zu theoretisch wäre. Er wollte Verantwortung übernehmen, Zusammenhänge verstehen und direkt anwenden, was er lernt. Das ausbildungsintegrierte Modell bot ihm genau das. Akademisches Wissen kombiniert mit beruflicher Praxis. Dazu ein zusätzlicher IHK-Abschluss und tiefe Einblicke in Versicherungsmathematik und wirtschaftliche Prozesse.
Besonders beeindruckt hat ihn die Unternehmenskultur. „Dass hier wirklich alle per Du sind, hat mich sofort wohlfühlen lassen.“ Kolleginnen und Kollegen nehmen sich Zeit, erklären Hintergründe und beziehen ihn aktiv ein. Vom ersten Tag an wurde er in Projekte eingebunden und ernst genommen. Dieses Vertrauen motiviert.
Die Entscheidung, Hamburg zu verlassen, fiel schneller als erwartet. Ein überzeugendes Studienangebot, ein sehr positives Bewerbungsgespräch und unterstützende Kontakte machten den Schritt greifbar. Auch bei organisatorischen Fragen stand man ihm zur Seite. Tipps zur Wohnungssuche, Kontakte zu anderen Studierenden und ein offenes Ohr bei Unsicherheiten erleichterten den Start.
Nur drei Tage nach seiner Zusage hatte Marvin mit Unterstützung von Studierenden aus dem höheren Jahrgang bereits eine Wohnung gefunden. Er lebt heute in einer 25 Quadratmeter Wohnung in einem Haus, das vor allem Studierenden, Auszubildenden und jungen Berufstätigen offensteht. Gemeinschaftsräume sorgen zusätzlich für Austausch.
„Ich habe mit allem gerechnet. Außer damit, dass es so reibungslos läuft.“ Natürlich gibt es Momente, in denen er seine Eltern anruft. Vor allem, wenn das falsche Waschmittel im Einkaufswagen landet oder beim Kochen Improvisation gefragt ist. Doch genau diese Erfahrungen stärken seine Selbstständigkeit.
Was Marvin besonders hervorhebt, ist, wie leicht ihm das Ankommen gemacht wurde. Schon in den ersten Wochen wurde er von seinem Team aktiv integriert. Gemeinsame Mittagessen, kurze Abstimmungen auf Augenhöhe und ehrliches Feedback schufen schnell Vertrauen. Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Fehler werden als Lernchance gesehen.
Ein zentraler Faktor ist die starke Young LIONs Community bei Generali. Hier vernetzen sich Auszubildende, dual Studierende und junge Talente standortübergreifend. Es gibt regelmäßige After-Work-Treffen oder gemeinsame Sportaktivitäten. Wer neu startet, ist nie allein.
„Gerade am Anfang war das Gold wert“, sagt Marvin. „Man kennt sofort Leute, die in einer ähnlichen Situation sind. Man tauscht sich aus, lernt voneinander und unternimmt auch nach Feierabend etwas zusammen.“ Aus Kolleginnen und Kollegen werden schnell Freundschaften. Das gibt Sicherheit und macht den neuen Lebensabschnitt zu einem echten Gemeinschaftserlebnis.
Der Alltag im ausbildungsintegrierten Studium ist abwechslungsreich. Drei bis vier Tage pro Woche verbringt Marvin in Vorlesungen. Hinzu kommen Übungen, Abgaben und eigenständige Nacharbeit. An den übrigen Tagen absolviert er seine Ausbildung beim BWV Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft oder arbeitet in seiner Abteilung.
„Es erinnert ein bisschen an die Schulzeit. Nur mit deutlich mehr Eigenverantwortung.“ Auch der Einstieg ins Office hat ihn begeistert. Meetings, Projekte, Teamarbeit. Er erlebt, wie Theorie und Praxis ineinandergreifen. Und wie sein Beitrag Wirkung zeigt.
Trotz des vollen Zeitplans bleibt Raum für Sport und Freizeit. Rosenheim bietet kurze Wege in die Natur. Und durch die Young LIONs ist immer etwas los.
Vom Dialekt über die Küche bis zum Blick auf die Berge statt aufs Meer. Natürlich war manches neu. Doch statt eines Kulturschocks erlebte Marvin vor allem Offenheit. Nachbarinnen, Kollegen und neue Freundschaften halfen ihm, schnell Fuß zu fassen.
„Die Landschaft ist überwältigend. Und auch wenn Hamburg für mich besonders bleibt. Bayern hat sehr schöne Seiten.“ Heute fühlt er sich angekommen. Beruflich und privat.
Was Marvin am meisten vermisst? Ohne Zögern nennt er seine Familie, Freunde und seine Freundin. Doch regelmäßige Besuche und digitale Nähe halten die Verbindung stark. Gleichzeitig hat er in Bayern ein neues Netzwerk aufgebaut, das ihn trägt.
„Wenn sich die Chance ergibt. Mach es. Überlegt, aber mutig.“
Marvin Korinth
Young LION 2025
Ein Umzug bringt persönliche Entwicklung, neue Perspektiven und wertvolle Erfahrungen. Marvin hat diesen Schritt keine Sekunde bereut.
Marvins Weg zeigt, wie ein ausbildungsintegriertes Studium junge Talente fördert. Durch echte Praxisnähe, persönliche Entwicklung, ein unterstützendes Umfeld und eine starke Community. Vom ersten Tag an fühlte er sich bei der Generali willkommen. Heute ist er fachlich gewachsen und persönlich gereift.
Seine Geschichte macht Mut. Wer bereit ist, neue Wege zu gehen, findet hier nicht nur ein Studium, sondern ein Netzwerk, das trägt.
Du kannst dir vorstellen, Theorie und Praxis zu verbinden und gemeinsam mit einer starken Community durchzustarten?
Dann informiere dich hier über unsere ausbildungsintegrierten oder dualen Studiengänge und Einstiegsmöglichkeiten bei der Generali.