Schneeanderer im Gebirge

Kopflampe, Spikes & Co.: Diese 5 Gadgets brauchst du beim Outdoor-Sport im Winter

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Lesezeit: 3-4 Minuten

Kopf­lampe, Spikes & Co.: Diese 5 Gad­gets brauchst du beim Out­door-Sport im Win­ter

Im Winter bei Eis und Schnee eine Runde Joggen gehen? Oder vielleicht mit den Schneeschuhen durch die Berge wandern? Tolle Workouts, um auch in der dunklen Jahreszeit fit zu bleiben! Allerdings solltest du jetzt besonders auf dein Equipment achten, um sicher ans Ziel (und wieder nach Hause) zu kommen.
 
Warn- oder Reflektorweste: Immer sichtbar bleiben

Egal ob beim Joggen, beim Fahrradfahren, Skilanglaufen oder Wandern, eine Warn- oder Reflektorweste über den Sportklamotten gehört im Winter auf jeden Fall mit zum Outfit. Häufig sind Reflektoren an herkömmlicher Outdoor-Sportkleidung zu schwach oder gar nicht vorhanden, und viele Menschen greifen gerne zu gedeckten Farben wie Grau oder Schwarz. Dadurch bist du in der winterlich dunklen Zeit schnell „unsichtbar“, besonders für Autofahrer.

Eine Warn- oder Reflektorweste dagegen macht dich direkt für andere sichtbar – und kann somit Unfälle verhindern. Beim Radfahren oder Wandern, eventuell mit Rucksack, ist eine Warnweste die bessere Option, da ihre Reflektorfläche größer ist. Jogger können auch auf eine Reflektorweste, die eher aussieht wie ein Gurt für den Oberkörper, zurückgreifen.
 
Stirn- oder Kopflampe: Trittsicher bei jedem Schritt


Apropos Sichtbarkeit, nicht nur du solltest für andere erkennbar sein, sondern auch der Weg, der vor dir liegt, soll es. Wer bei winterlicher Dunkelheit joggen, radeln oder wandern geht, ist mit einer Stirnlampe immer trittsicher unterwegs. Nicht jede Route ist gut beleuchtet, und selbst so manche asphaltierte Straße ist uneben und voller Stolperfallen. Mit einer Stirnlampe kannst du Hindernisse besser sehen und ihnen ausweichen. Das verhindert Stürze und andere Unfälle.

Besonders beim Wandern in der Natur oder im Gebirge ist eine Stirnlampe ein Muss – immerhin sind hier unebene Wege und Hindernisse normal. Und manchmal wird es im Winter doch etwas früher dunkel, als du erwartest.
 
Spikes: Im Winter sicher wandern

Wen es im Winter in die Berge zum Wandern zieht, sollte sich bewusst sein: Das wird kein Spaziergang. Schnee, Eis und aufgeweichte, rutschige Untergründe sind mehr die Regel als die Ausnahme, Stürze häufen sich bei diesen Bedingungen. Um die möglichst zu vermeiden, kannst du Spikes an deinen Schuhen anbringen. Die funktionieren wie Schneeketten für das Auto und sind zusätzlich mit kleinen Haken versehen. Das sorgt für mehr Grip auf schwierigen Untergründen und gibt sogar auf vereisten, glatten Flächen gut Halt.

Tipp: Spikes sind vor allem bei Schneeschuhwanderungen in höheren Gebirgen wichtig, wo Wetter- und Bodenbedingungen stark herausfordernd sind. Bergsportler nennen die Schuhspikes übrigens auch liebevoll „Steigeisen“.
 
Wintersport-Maske und -Beanie: für die richtig kalten Tage

Fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, solltest du selbst beim Sport so viel Haut wie möglich bedecken. Wird es etwa beim winterlichen Wandern in den Bergen so richtig eisig und windig, sollte auch dein Gesicht so gut es geht geschützt sein. Kälte und Wind können deine Haut stark strapazieren und zu Juckreiz führen.

Menschen, die in besonders kalten Regionen leben, tragen daher oft eine Wintersportmaske und eine spezielle Mütze, ein Beanie, die sie bis zur Nasenspitze herunterziehen. Die Augen sind dabei durch eine eingenähte Brille, die einer Schwimmbrille ähnelt, geschützt. Das ist besonders wichtig, wenn ein Schneesturm oder Hagelschauer aufzieht. Auf jeden Fall eine gute Equipment-Idee, die du beim winterlichen Bergsteigen in petto haben solltest.
 
Halswärmer: Kein umständlicher Schal mehr

Wer im Winter draußen Sport treibt, kennt es: Warme Kleidung ist wichtig, aber oft zieht man sich zu warm an. Die Folge: Du schwitzt unnötig viel, ziehst eventuell einige Kleidungsstücke aus und frierst nach kurzer Zeit. Besonders tricky sind in dieser Situation Schals. Sie sind meist zu dick, lassen keinen Luftaustausch zu und halten Feuchtigkeit in sich gefangen. Dadurch entsteht ein Gefühl von Staunässe und Kälte.

Greif beim Sport daher besser zu speziellen Halswärmern, auch Neckwarmer genannt. Die bestehen aus Stoffen, die atmungsaktiv sind, übermäßiges Schwitzen verhindern und dennoch ausreichend wärmen. Besonders bei Ausdauersport an der kühlen Winterluft sind Halswärmer ideal, um vor Zugluft zu schützen und gleichzeitig starkes Schwitzen zu verhindern.

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