Generali open minded big data

Digitale Ansätze und Technologien revolutionieren den Gesundheitsbereich und beeinflussen die Versorgung Kranker wie Gesunder. Der erste Krankenversicherer – die Techniker Krankenkasse (TK) - hat jüngst die bundesweite elektronische Gesundheitsakte vorgestellt.

„buon appetito @ generali“ | eHealth Dr. Max Wunderlich, Central Krankenversicherung AG Doch erfolgreiche eHealth-Ansätze sind kein Novum – zumindest nicht bei der Central Krankenversicherung, einem Unternehmen der Generali Deutschland. Hier werden seit 2013 Typ2-Diabetiker online betreut und gecoacht. In Kombination mit digitalen Helfern wie Schrittzählern, Tablets und Blutzuckermessgeräten werden Central-Kunden zu Veränderungen ihres Ess- und Bewegungsverhaltens motiviert, um so positiven Einfluss auf ihren Krankheitsverlauf zu nehmen.

„buon appetito @ generali“ | eHealth Diskussionsrunde mit den Teilnehmern „buon appetito @ generali“ | eHealth Dr. Max Wunderlich im Dialog mit Teilnehmern Das Programm initiative.diabetes ist mehrfach ausgezeichnet. Es wurde jetzt erneut anlässlich einer „buon appetito @ generali“- Veranstaltung im Generali Hauptstadtbüro in Berlin relevanten Stakeholdern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft vorgestellt. Ebenfalls schon einige Jahre im Einsatz ist das Online-Depressionsprogramm der Central, über das Dr. Max Wunderlich, Leiter der Abteilung „Strategisches Leistungs- und Gesundheitsmanagement“ (SLG) der Central Krankenversicherung AG, in der gleichen Veranstaltung in Berlin berichtete. Der Experte der Generali Gruppe konnte so anschaulich aufzeigen, wie smart Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbehandlung bei der Generali Deutschland schon seit vielen Jahren ist. 

Die Programme, so Dr. Andrea Timmesfeld, Leiterin des Hauptstadtbüros und der Abteilung Public Affairs, sind wissenschaftlich evaluiert wirksam und bei Ärzten wie Patienten anerkannt. Diskussionen um Datenschutz und Selbstbestimmtheit  – wie sie aktuell von Verbraucherpolitikern in Zusammenhang mit anderen Smart Insurance-Produkten der Branche und der Generali-Gruppe angebracht werden – kennt die Central trotz des ähnlich gelagerten Präventionsansatzes nicht.

Auch die Diskussionen der Teilnehmer der buon appetito @ generali -Veranstaltung in Berlin drehten sich eher um die zukünftigen digitalen Innovationen und Chancen für Patienten, denn um vermeintliche Risiken. Vor Ort diskutierten unter anderem Vertreter des Bundestag und verschiedener Bundesministerien, Wissenschaftler, Start-Up-Gründer, sowie Mitarbeiter diverser Verbände und Unternehmen.