Wir beziehen Stellung: Erfahren Sie mehr über Stellungnahmen von Generali in Deutschland zu aktuellen Themen der Versicherungsbranche und öffentlichen Diskussionen sowie Informationen rund um Produkte und Strukturen.

Aktuelles

Aktuelle Themen, über die derzeit viel diskutiert und berichtet wird, sind die Finanzierung von Infrastrukturprojekten oder das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG):

1. September 2014 – Die Generali Deutschland Gruppe ist bereit, angemessene Investitionen in die deutsche Infrastruktur zu fördern. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hatte die Absicht geäußert, Versicherer zu mehr Investitionen im Straßenbau zu bewegen und hierfür Anreize schaffen zu wollen. Dabei nannte Gabriel insbesondere Lebensversicherer, die wegen der Niedrigzinsen nach alternativen Anlagemöglichkeiten suchen. Die Generali Deutschland Gruppe steht einem Dialog mit der Politik offen gegenüber, um entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und verstärkt große Infrastruktur-Projekte zu finanzieren. Zur Finanzierung werden allerdings Konzepte benötigt, wie Chancen und Risiken solcher Investitionen sinnvoll verteilt werden können.

Nutzungsorientierte Finanzierungsmodelle wie gebührenpflichtige Straßen, Tunnel oder Brücken, wie es sie teilweise im europäischen Ausland gibt, sind in Deutschland derzeit schwer vorstellbar oder rechtlich problematisch. Die gängigen öffentlich-privaten Kooperationen, die sogenannten Public-Private-Partnerships, reichen nach Gabriels Vorstellung für die Lösung der Probleme und der immer größer werdenden Investitionslücken nicht aus. Die Generali Deutschland Gruppe vertritt die Ansicht, dass neue staatliche Agenturen die Lücke schließen und neuartige Kooperationsmodelle ermöglichen könnten. Wie der Wirtschaftsminister sieht auch die Generali Deutschland eine moderne Infrastruktur als Schlüssel für die Wettbewerbsposition Deutschlands.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

7. April 2015 – Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) zur Stabilisierung der deutschen Lebensversicherer wurde im 1. Halbjahr 2014 von der Bundesregierung auf den Weg gebracht. In weiten Teilen ist das Gesetz Anfang August mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft getreten. Einige Regelungen greifen erst zum 1. Januar 2015.

Die Generali in Deutschland begrüßt das Ziel der Bundesregierung, die Risikotragfähigkeit der Lebensversicherer im anhaltenden Niedrigzinsumfeld zu stärken. Die Regelung zur Modifikation der Beteiligung der Versicherungsnehmer an Bewertungsreserven wird daher ausdrücklich unterstützt. Einzelne Maßnahmen wie die Absenkung des „Höchstzillmersatzes“ von Vertriebskosten betrachtet die Generali in Deutschland kritisch. Letztere könnte zu einem Rückgang des Neugeschäfts bei Lebensversicherern führen und damit zu Lasten der dringend erforderlichen Altersvorsorge der Bevölkerung gehen.

1. Absenkung des Höchstrechnungszins (Garantiezins)

Zum 1. Januar 2015 ist der Höchstrechnungszins von derzeit 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent gesunken. Das ist der Wert, mit dem bei klassischen Lebens- und Rentenversicherungen der gebildete Kapitalstock mindestens verzinst wird. Er bleibt während der gesamten Laufzeit gleich und wird deshalb auch Garantiezins genannt. Die Absenkung betrifft nur Neuverträge, die ab 2015 abgeschlossen werden. Bei allen bestehenden Verträgen bleibt es bei den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses abgegebenen Garantiezusagen.

Der Garantiezins ist jedoch nur ein Baustein der Gesamtrendite einer Lebensversicherung und damit alleine nicht aussagekräftig, um die tatsächliche Rendite von Lebensversicherungen zu quantifizieren. Denn zusätzlich zum Garantiezins erhalten Kunden auf ihren Sparanteil eine Überschussbeteiligung, die im Marktschnitt aktuell eine Gesamtverzinsung des Deckungskapitals von rund 4 Prozent ergibt.

2. Neuregelung der Beteiligung an den Bewertungsreserven

Mit dem Lebensversicherungsreformgesetz wurde die Beteiligung an den Bewertungsreserven auf festverzinsliche Wertpapiere neu geregelt. Unternehmen dürfen an ausscheidende Kunden künftig nur noch jene Reserven zur Hälfte ausschütten, die den sogenannten Sicherungsbedarf übersteigen. Das ist der Betrag, der im jeweils aktuellen Zinsumfeld erforderlich ist, um die zugesagten Garantien langfristig erfüllen zu können. Wichtig: An den Bewertungsreserven auf Aktien und Immobilien werden ausscheidende Kunden unverändert zur Hälfte beteiligt.

3. Höhere Beteiligung der Versicherungsnehmer am Risikoergebnis

Seit Anfang 2015 ist die Mindestbeteiligung der Kunden an den sogenannten Risikoüberschüssen von derzeit 75 Prozent auf 90 Prozent gestiegen. Dies gilt sowohl für Bestands- als auch Neukunden. Die Risikoüberschüsse zählen neben den Kapitalerträgen und den Kostenüberschüssen zu den drei Quellen der Überschussbeteiligung. Sie entstehen beispielsweise bei der Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn weniger Versicherungsnehmer berufsunfähig werden als vom Versicherer kalkuliert, und somit die ausgezahlten Leistungen geringer sind. In der Generali in Deutschland haben wir unsere Versicherungsnehmer bereits in der Vergangenheit grundsätzlich mit deutlich mehr als 75 Prozent an den Risikogewinnen beteiligt.

4. Pauschale Ausschüttungssperre für Unternehmen

Um sicherzustellen, dass die Lebensversicherer ihre Garantieverpflichtungen auch bei dauerhaft niedrigen Zinsen erfüllen können, hat der Gesetzgeber eine Ausschüttungssperre für Dividenden beschlossen, sofern der Sicherungsbedarf die Bewertungsreserven übersteigt. Mit dieser Maßnahme soll sichergestellt werden, dass kurzfristig keine zur Wahrung der Garantieversprechen benötigten Mittel aus den Unternehmen an die Aktionäre abfließen.

5. Absenkung des „Höchstzillmersatzes“ von Vertriebskosten

Am 1. Januar 2015 ist der Höchstzillmersatz bei Lebensversicherungen von 40 auf 25 Promille gesunken. Das bedeutet, dass die Unternehmen in den ersten fünf Jahren der Vertragslaufzeit die Abschlusskosten nur in Höhe von bis zu 25 Promille der Beitragssumme eines Lebensversicherungsvertrages bilanziell anrechnen können. Die Bundesregierung verspricht sich davon höhere Rückkaufwerte bei vorzeitiger Beendigung des Vertrags und einen stärkeren Druck auf die Abschlusskosten.

Es ist zu befürchten, dass diese Maßnahme zu einem Rückgang des Neugeschäfts führen wird, da eine Absenkung der bilanziellen Anrechenbarkeit der Vertriebs- und Abschlusskosten zunächst eine erhebliche Vorfinanzierungslast für die Lebensversicherungsunternehmen bedeutet. In der Folge entsteht erhöhter Druck, Provisionssenkungen mit dem Außendienst zu vereinbaren. Richtig ist, dass wir unsere Vertriebskosten auch im Sinne unserer Kunden senken müssen. Wie stark sich jedoch gesetzliche Eingriffe in die Vertriebsvergütungen auswirken können, zeigen die Beispiele aus England und den Niederlanden, wo die Vermittlerzahlen und damit die Versorgung der Bevölkerung mit Altersvorsorgeprodukten dramatisch abgenommen hat. Die Notwendigkeit, privat für das Alter vorzusorgen wird damit konterkariert. Bislang existiert kein für die breite Masse geeignetes Alternativprodukt am Markt, das in puncto Rendite und Sicherheit sowie zusätzlichem Todesfallschutz und Absicherung von Langlebigkeitsrisiken vergleichbar mit der Lebensversicherung ist.

6. Einführung der Effektivkostenquote

Lebensversicherungsverträge müssen ab 1. Januar 2015 eine Kennzahl zur effektiven Kostenbelastung enthalten. Die sogenannte Effektivkostenquote („Reduction in Yield“) gibt an, wie sich die Kosten auf die Rendite einer Police auswirken. Die Kennziffer bezieht alle einkalkulierten Kosten ein, also neben den laufenden auch die Abschluss- und Vertriebskosten sowie bei fondsgebundenen Produkten die Fondskosten.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. 

Altersvorsorge

Viele wissen es, aber noch viel zu wenige handeln danach: Um den Lebensstandard auch nach dem Erwerbsleben halten zu können, ist eine private Altersvorsorge nötig.

17. März 2015 - Die Politik ist aufgefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, die dem Bürger die dringend notwendige private Altersvorsorge auch ermöglichen. Bezogen auf die aktuelle Zinssituation heißt das konkret:

  • Die Niedrigzinspolitik zur Stützung von Banken und Staaten darf nicht zu einer zunehmenden Belastung von Altersvorsorgesparern werden
  • Wenn sich private Altersvorsorge auf Dauer lohnen soll, ist ein Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik unumgänglich
  • Wer fürs Alter spart, darf nicht die Zeche für die jahrzehntelange Schuldenpolitik der europäischen Länder zahlen
  • Aufklärung von Seiten der Politik ist notwendig, denn: Trotz niedriger Zinsen bleibt die private Altersvorsorge unerlässlich, und:
  • Nicht vorzusorgen ist nicht die Lösung, sondern die Verschiebung des Problems ins Alter

Zudem muss die Politik darauf achten, dass die grundsätzlich sinnvollen Regulierungsvorgaben für Versicherer auch im Detail angemessen bleiben:

  • So dürfen z. B. die Vorgaben zu Solvency II nicht zu finanziellen Repressionen führen, indem die Versicherer in die gemäß Solvency II als risikofrei angesetzten und durch die Politik des billigen Geldes wenig rentablen Staatsanleihen gezwungen werden
  • Es ist perspektivisch erforderlich, die Reserven der Versicherer weiter zu stärken. Der Gesetzgeber sieht hierfür bereits die Zinszusatzreserve vor. Die Neuregelung der Beteiligung der Kunden an den Bewertungsreserven durch den Gesetzgeber stärkt den Risikopuffer weiter und ermöglicht so langfristig stabile Gesamtleistungen für Millionen Kunden

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

17. März 2015 - Politiker und Experten sind sich in einem Punkt vollkommen einig: Die demografische Entwicklung führt zu einem Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben des Staates und infolgedessen zur immensen Belastung der sozialen Sicherungssysteme. Schon heute ist die implizite Verschuldung durch die zukünftigen Verpflichtungen der sozialen Sicherungssysteme fast doppelt so hoch wie die explizite Verschuldung des Staates. Die bisherige Rentenpolitik hat Schritte in die richtige Richtung unternommen, die aber – das ist bereits heute absehbar – nicht genügen.

Es herrscht breiter Konsens über alle Parteien hinweg, dass die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird. Kurzum: Wir werden älter, weniger und vielfältiger und das hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche: die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung ebenso wie die gesellschaftlichen Strukturen, die Kapitalmärkte und die Arbeitswelt, vor allem aber die sozialen Sicherungssysteme und damit die Altersvorsorge.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Digitalisierung

Die Digitalisierung bietet Versicherern Chancen, die auf der anderen Seite verantwortungsvolles Handeln erfordern. Lesen Sie die Stellungnahmen von Generali in Deutschland zur Kooperation mit dem südafrikanischen Finanzdienstleister Discovery sowie zu Telematiktarifen:

28. Juli 2015 - Die internationale Generali Gruppe hat am 18. November 2014 die Kooperation mit Discovery und die geplante Einführung von „Vitality“-Produkten in Deutschland, Frankreich und Österreich bekannt gegeben. Die Produkte für Deutschland werden zurzeit noch speziell auf deutsche Bedürfnisse, Markterfordernisse und rechtliche Rahmenbedingungen hin entwickelt. In der öffentlichen Diskussion wird das Thema oft auf die Sparte Krankenversicherung reduziert, wir prüfen bei der Generali in Deutschland derzeit allerdings die Einbindung von „Vitality“ vor allem für Produkte der Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Erste Produkte werden wir im ersten Halbjahr 2016 anbieten.

Die Idee von „Vitality“ ist einfach: Zu Beginn ermitteln Kunden ihre persönlichen Gesundheits- und Fitnessniveaus. Sie setzen ihre persönlichen Ziele fest, die sie im Laufe des Programms erreichen wollen. Im zweiten Schritt arbeiten sie auf diese Ziele hin. Für das Erreichen von Meilensteinen erhalten sie dann Punkte, mit denen sie – je nachdem, wie viele sie gesammelt haben – einen bestimmten Status erlangen. Je nach Statuslevel erhalten sie unterschiedliche Rabatte und Gutscheine. Punkte werden über verschiedene Wege gesammelt, z. B. Wahrnehmung ärztlicher Vorsorgetermine (vergleichbar mit dem Zahnarzt-Bonusheft), Fitness und Bewegung sowie über den Einkauf gesunder Lebensmittel.

Es geht darum, gesundheitsorientiertes Verhalten zu fördern: Alle Programm-Teilnehmer haben dabei die gleichen Startvoraussetzungen und Möglichkeiten, Bonus-Punkte zu sammeln – unabhängig von ihrem Gesundheitsstand. Für die gleichen Aktivitäten werden zudem stets immer die gleichen Punkte vergeben.

Die Generali in Deutschland entwickelt mit „Vitality“ ein Produkt, das den heutigen Bedürfnissen und Gewohnheiten vieler Verbraucher entspricht und greift damit Kundenbedürfnisse aktiv auf: Laut einer Studie von YouGov würde jeder Dritte persönliche Gesundheits- und Fitnessdaten an seine Versicherung weiterleiten, wenn er dafür Vorzüge erhält.

In der Medienberichterstattung ist fälschlicherweise von einer Vitality-Fitness-App die Rede, die die Kunden überwacht. Dabei besteht für die Kunden kein Grund zur Sorge: Das „Vitality“-Programm und das eigentliche Versicherungsprodukt werden rechtlich und organisatorisch voneinander getrennt. Der Versicherer erhält nur eine Information über das Statuslevel des Kunden. Zudem entscheidet der Kunde selbst, ob er am „Vitality“-Programm teilnehmen und welche Daten er im Rahmen des Programms übermitteln möchte.

Der sensible und vertrauenswürdige Umgang mit personenbezogenen Daten gehört zu den Kernkompetenzen eines Versicherers und der Generali Gruppe. Die Speicherung und Verarbeitung der Daten entspricht in Deutschland den besonders hohen deutschen Datenschutzanforderungen: Maßgebend sind hier das Bundesdatenschutzgesetz sowie der Code of Conduct der Versicherungsunternehmen, der für die Versicherungsbranche bindende Datenschutzanforderungen beinhaltet, die nochmals über den deutschen Regularien hinaus gehen. Die Kunden werden präzise und transparent informiert, welche Daten wie erhoben werden.

Auch von einer Entsolidarisierung kann keine Rede sein: Das Grundprinzip der privaten Versicherungswirtschaft ist die risikogerechte Tarifierung, die selbstverständlich auch bei den „Vitality“-Produkten erhalten bleibt. Trotz risikogerechter Zuordnung wird die Versicherten-Gruppe in den „Vitality“-Tarifen stets groß genug bleiben, um die Risiken innerhalb des Kollektivs ausgleichen zu können.

Giovanni Liverani
Ein Programm wie Vitality ist in jedermanns Interesse. Es motiviert die Menschen, gesünder zu leben. Und sie leben nun einmal besser, wenn sie weniger Fett essen, Sport machen und nicht rauchen. Dann sinken auch die allgemeinen Gesundheitskosten.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland Holding AG

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

28. Juli 2015 - Das Ziel der Generali in Deutschland ist es, das Leben ihrer Kunden zu verbessern, indem sie ihm einfachere und smartere Lösungen sowie neue innovative Produkte anbietet. Kundenorientierung bedeutet, dass wir mit diesem Angebot auch den Bedürfnissen und Gewohnheiten der Verbraucher – insbesondere in der Mediennutzung – entsprechen müssen. Großes Potenzial sehen wir daher im Einsatz neuer Technologien. So haben wir die Chance, mit dem Kunden in Interaktion treten und zwar auch jenseits der Schadensbearbeitung.

Mit „Vitality“ macht die Generali in Deutschland bereits einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung. Aber auch andere Bereiche unter dem Stichwort „Smart Insurance“ halten wir für erfolgsversprechend, weil wir dem Kunden dadurch einen wirklichen Mehrwert bieten können. So wollen wir im Bereich Telematik für den Kunden attraktive Services in Verbindung mit der Kfz-Versicherung entwickeln, z. B. Pay as you drive. Im Bereich Smart Home (Domotic) haben wir die Möglichkeit, der erste Player im deutschen Markt zu werden.

In der Entwicklung von Produkten rund um das Thema „Smart Insurance“ liegen viele Chancen, in der Medienberichterstattung liegt der Fokus aber meist auf den Risiken – angesprochen werden vor allem der Datenschutz und die Gefährdung des Versicherungsprinzips. Diese Befürchtungen sind unbegründet. Datenschutz und Transparenz haben bei der Generali stets höchste Priorität. Der sensible und verlässliche Umgang mit personenbezogenen Daten gehört zu unseren Kernkompetenzen als Versicherer und ist die Basis für das Vertrauen der Kunden. Die Speicherung und Verarbeitung entspricht den besonders hohen deutschen Datenschutzanforderungen und dem brancheneigenen Code of Conduct, der über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht.

Das Grundprinzip der privaten Versicherungswirtschaft ist die risikogerechte Tarifierung. Versicherer erheben seit jeher Daten über die Risiken verschiedener Gruppen, nur die Technik der Datenübermittlung passt sich den Möglichkeiten der heutigen Zeit an. Die Versichertenkollektive bleiben dennoch immer groß genug, um einen Risikoausgleich sicherzustellen.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Kapitalanlagen

Auch in Zeiten der Niedrigzinsphase ausreichende Renditen zu erwirtschaften, stellt die Versicherungswirtschaft vor große Herausforderungen. Lesen Sie wie Generali in Deutschland mit dieser schwierigen Situation umgeht:

17. März 2015 - Die durchschnittliche Neuanlagenrendite lag 2014 in der Generali in Deutschland Gruppe bei 2,9 Prozent. Neuanlagenverzinsungen werden insbesondere durch die Übernahme von Kreditrisiken und eine längere Duration stabilisiert. Aktuell weisen die Lebensversicherungs-Portfolien der Generali in Deutschland Kapitalbindungsdauern von 8,8 Jahren auf.

Die Generali in Deutschland ist auch bei lang anhaltendem Niedrigzinsniveau in der Lage, dies durch verschiedene Puffer langfristig auszugleichen. Schließlich werden die Überschüsse nicht nur aus der Kapitalanlage, sondern auch aus weiteren Ergebnisquellen (insbesondere Kosten- und Risikoergebnisse) erzielt.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

   17. März 2015 - Das Anlageportfolio der Generali in Deutschland Gruppe setzt sich zu einem überwiegenden Teil aus festverzinslichen Wertpapieren zusammen. Ein Fokus in der Neuanlage liegt aktuell auf Corporates, Sovereigns und Supranationals. Zudem versuchen wir den Bestand an Covereds/Pfandbriefe zu stabilisieren. Seit Mitte 2013 werden die Anlagen verstärkt außerhalb Europas getätigt, insbesondere in den USA.

Das Aktien-Exposure wurde in 2014 in den Personengesellschaften nicht ausgebaut (Aktienquote per 31. Dezember 2014: deutlich unter 1 Prozent). Aufgrund der hohen Volatilität dieser Anlageklasse wird das Aktienexposure vorerst auf diesem niedrigen Niveau bleiben.

Die Immobilienquote der Generali in Deutschland beträgt ca. 4 Prozent. Ein aktiver Ausbau ist derzeit nicht geplant.

Die Anlageklassen Immobilien und Infrastrukturanlagen der Generali in Deutschland umfassen aktuell rund 4,6 Mrd. EUR.

Bislang ist die deutsche Gruppe nur im Rahmen von indirekten Infrastrukturinvestments mit einem kleinen Volumen in Erneuerbare Energien (0,4 Prozent der gesamten Kapitalanlage in Infrastrukturinvestments / 0,1 Prozent der gesamten Kapitalanlage in Erneuerbare Energien) engagiert. Einen deutlichen Ausbau sehen wir erst, wenn wir eine ausreichende Investitionssicherheit haben.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

12. Dezember 2013 - Das Thema „Nachhaltigkeit“ ist in der Generali in Deutschland fester Bestandteil der Anlagepolitik. Beleg hierfür ist die Unterzeichnung der UNPRI und die Umsetzung folgender vier Prinzipien, zu denen sich die Generali in Deutschland Gruppe klar positioniert hat:

  • Wir werden ESG (Economic Social Governance) Themen in die Analyse- und Entscheidungsprozesse im Investmentbereich einbeziehen
  • Wir werden die Akzeptanz und die Umsetzung dieser Grundsätze in der Investmentbranche vorantreiben
  • Wir werden zusammenarbeiten, um unsere Wirksamkeit bei der Umsetzung dieser Grundsätze zu steigern
  • Wir werden über unsere Aktivitäten und unsere Fortschritte bei der Anwendung der Grundsätze Bericht erstatten

Eine Begleitung der Praxisintegration der UNPRI erfolgt gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsratingagentur OekomResearch AG.

OekomResearch hat das Kapitalanlageportfolio hinsichtlich ökologischer, sozialer und Corporate Governance-Kriterien geprüft und attestierte von Generali in Deutschland ein im Vergleich zum Wettbewerb sehr gutes Ergebnis.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Lebensversicherung

Die Lebensversicherung ist weiterhin ein wichtiger Baustein für die private Altersvorsorge und ein wesentliches Element in der Produktpalette von Generali in Deutschland. Unsere Standpunkte zu den Themen Zukunft der Lebensversicherung und Überschussbeteiligungen:

09. Mai 2016 - Die Entstehung von Überschüssen bei konventionellen Produkten hängt von den Risikoüberschüssen, Zinsüberschüssen und Kostenüberschüssen ab.

Mit den Überschüssen werden zunächst Rückstellungen für Beitragsrückerstattung (RfB) zugeführt und Versicherungsnehmern erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung gutgeschrieben. Die RfB übernimmt damit eine Art „Pufferfunktion“. Die Überschussdeklaration der Versicherungsunternehmen hängt somit wesentlich von erwirtschafteten Überschüssen der vergangenen Jahre ab.

Überschussbeteiligungen der Konzernunternehmen der Generali in Deutschland für 2016:

KonzernunternehmenLaufende Verzinsung 
AachenMünchener3,00%
Generali Versicherungen  2,25%
CosmosDirekt3,00%
Dialog Lebensversicherung3,00%
Generali Deutschland Pensionskasse3,00%

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

28. Mai 2015 - Die Lebensversicherung ist ein unverzichtbarer, aber nicht alleiniger Bestandteil einer sinnvollen Altersvorsorge. Die Lebensversicherung ist das einzige private Altersvorsorgeinstrument, das höchste Sicherheit bei langfristiger Geldanlage bietet. Sicherheit geht heute für drei von vier Deutschen (74 Prozent) bei ihrer Altersvorsorge vor Rendite (Allensbach-Umfrage aus dem Jahr 2011). Zentrales Alleinstellungsmerkmal der Lebensversicherung ist eine vorab garantierte Leistung, die zu einem festen Zeitpunkt abgerufen werden kann und zeitlebens das nötige Einkommen sichert.

Dabei profitiert der Lebensversicherte in hohem Maße vom Zinseszinseffekt. Darüber hinaus können Hinterbliebene sowie die eigene Arbeitskraft mit abgesichert werden. Knapp 92 Mio. Lebensversicherungs-Verträge beweisen, dass dies auch der Verbraucher so sieht – aller medialen Diskussion um die Zukunft der Lebensversicherung zum Trotz.

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld, die strenge Regulierung und der intensive Wettbewerb setzen die klassische Lebensversicherung allerdings unter Druck. Wir sehen daher die „Neue Normalität“ im deutschen Lebensversicherungsgeschäft nicht in traditionellen Sparprodukten, sondern in fondsgebundenen Versicherungen, hybriden Sparprodukten, Risikoversicherungen und Produkten mit flexiblen Garantien.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Leistungsbearbeitung

Eine schnelle Schadenbearbeitung zum Wohle des Kunden ist entscheidend für dessen Zufriedenheit und steht für Generali in Deutschland stets im Mittelpunkt. Mehr zum Thema:

17. März 2015 - Unser Anspruch bei Generali in Deutschland lautet: Wir haben ein Interesse an zügiger Regulierung und spielen nicht auf Zeit. Die Versicherer sind durch das Versicherungsvertragsgesetz verpflichtet, Schäden möglichst rasch zu regulieren – und das tun sie bei unstrittigen Fällen in der Regel auch.

Pro Tag zahlen die deutschen Lebensversicherer über 200 Mio. EUR an ihre Kunden aus (rund 22 Mio. EUR bei Generali in Deutschland). Im gesamten Jahr 2013 waren es insgesamt 80,2 Mrd. EUR (rund 7,9 Mrd. EUR bei Generali in Deutschland). Die Schaden- und Unfallversicherer leisteten für ihre Kunden im selben Jahr 49,7 Mrd. EUR (2,8 Mrd. Euro bei Generali in Deutschland), das sind jeden Tag 138 Mio. EUR (rund 7,8 Mio. Euro bei Generali in Deutschland). [Zahlen: GDV & Generali in Deutschland]

Das Fundament einer Versicherung ist das Vertrauen der Kunden. Wir arbeiten jeden Tag mit unseren Produkten und Leistungen daran, dieses Vertrauen nicht zu enttäuschen. Allerdings sind wir nicht nur dem einzelnen Kunden, sondern auch gegenüber der Versichertengemeinschaft verpflichtet. Wir müssen sicherstellen, dass es nicht zu unberechtigten Leistungsauszahlungen kommt. Denn jede Zahlung belastet das Versichertenkollektiv. Aus diesem Grund muss jeder Versicherer genau prüfen, ob ein Anspruch berechtigt ist. Dies geschieht nicht willkürlich, sondern auf der Grundlage gesetzlicher

Bestimmungen und des vereinbarten Versicherungsvertrages. Liegt ein Leistungsfall vor, erhält der Kunde wie im Vertrag vereinbart die Leistung. Trotzdem kann es bei der hohen Anzahl der in Deutschland versicherten Personen immer wieder Fälle geben, in denen sich der Versicherte ungerecht behandelt fühlt. Das ist leider nicht immer zu vermeiden.

Grundsätzlich gilt: Bei Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Versicherer haben Kunden die Möglichkeit, sich auch an den Versicherungsombudsmann zu wenden. Er ist als neutrale Schlichtungsstelle allgemein anerkannt, auch bei Verbraucherschützern. Er ist unabhängig und hilft bei Konflikten schnell und unbürokratisch. Für die Versicherungskunden ist die Inanspruchnahme des Ombudsmanns kostenfrei.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Private Krankenversicherung

Über das Gesundheitssystem in Deutschland, die gesetzliche und die private Krankenversicherung wird aktuell viel diskutiert. So sieht Generali in Deutschland die Zukunft der Privaten:

12. Dezember 2013 - Der Einführung einer Bürgerversicherung in der Krankenversicherung wurde für diese Legislaturperiode eine klare Absage erteilt. Auch die vollständige Portabilität von Alterungsrückstellungen wird in den nächsten Jahren nicht kommen. Von daher ergeben sich aus dem Koalitionsvertrag zunächst keine großen Änderungen für die PKV.

Wir als Generali in Deutschland setzen auf die PKV und auch weiterhin auf die Vollversicherung. Die kapitalgedeckte private Vollversicherung ist generationengerecht und trägt zur Entlastung der öffentlichen Haushalte bei. Außerdem wird durch die Konkurrenzsituation von gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und PKV die hohe Versorgungsqualität im deutschen Gesundheitssystem auch zukünftig gesichert.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

Vertrieb

Über das Gesundheitssystem in Deutschland, die gesetzliche und die private Krankenversicherung wird aktuell viel diskutiert. So sieht Generali in Deutschland die Zukunft der Privaten:

12. Dezember 2013 - Die in Deutschland etablierten Vergütungssysteme haben sich seit Jahrzehnten bewährt. Von daher sehen wir nicht das Ende des Provisionsvertriebs. Der Kunde ist König: Er selber hat die Wahl, welchen Vertriebsweg mit welchem Vergütungssystem er in Anspruch nehmen will. Dies geht vom Direktvertrieb über die sogenannten Provisions-/Courtagevertriebe der Ausschließlichkeitsvertreter und Makler bis hin zur honorargestützten Versicherungsberatung.

Die Honorarberatung wird immer als der Königsweg bezeichnet. Dies mag zwar im Industrie- und Gewerbegeschäft in der Diskussion stehen, jedoch im Breitengeschäft sind wir da skeptisch. So verwundert es auch nicht, dass es in Deutschland lediglich ca. 290 eingetragene Versicherungsberater gibt, die vom Kunden über ein Honorar vergütet werden. Wir haben in Deutschland einen anderen Markt als andere europäische Länder.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

1. April 2014 - Seit Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie in 2007 muss jeder unserer selbstständigen Vermittler über eine ausreichende Qualifikation verfügen. Dies ist in der Regel die Prüfung zum Versicherungsfachmann IHK. Diese Verpflichtung gehen wir auch für unseren angestellten Außendienst ein, obwohl dies vom Gesetzgeber nicht gefordert wird. Die hohen Investitionen im Konzern von über 80 Mio. EUR pro Jahr belegen, dass wir es mit unserer Aus- und Weiterbildung „ernst“ meinen. Sicherlich kann bei über 40.000 Vermittlern von Generali in Deutschland trotz guter Qualifikation nicht jede Falschberatung vermieden werden, die geringe Zahl von Kundenbeschwerden zeigt aber, dass wir hier gut aufgestellt sind.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

7. April 2015 - Ein guter Vermittler hat Interesse an einer langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehung, denn sie ist Voraussetzung für einen stabilen Kundenbestand. Das Vertrauen der Kunden gewinnt man nicht durch schnelle Abschlüsse, sondern durch eine kontinuierlich gute Beratung und Betreuung. Interessanterweise hat der einzelne Vermittler ja auch ein gutes Image – anders als die Branche insgesamt.

Das finanzielle Interesse des Vermittlers muss hinter das Interesse des Kunden an einer guten Beratung zurücktreten. Dieser Grundsatz sowie weitere Maximen zur Verbesserung des Verbraucherschutzes wurden deshalb in den weiterentwickelten und verschärften GDV-Vertriebskodex aufgenommen, den Generali in Deutschland uneingeschränkt unterstützt. Der GDV-Verhaltenskodex dokumentiert den hohen Anspruch, den die Versicherungswirtschaft an eine gute und faire Beratung hat.

Die Versicherungsunternehmen der Generali in Deutschland, Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Dialog Lebensversicherung, haben sich bereits zum ersten Kodex aus dem Jahr 2010 bekannt und sind dem neuen Kodex auch diesmal frühzeitig beigetreten.

Inhaltlich setzt der weiterentwickelte Kodex neue Schwerpunkte auf Compliance, die Weiterbildung von Versicherungsvermittlern und die Verpflichtung der Vermittler auf den Kodex. Zudem stärkt die regelmäßige Überprüfung durch einen Wirtschaftsprüfer den Verpflichtungscharakter und die Nachhaltigkeit des Kodex bei den Versicherern.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

12. Dezember 2013 - Verglichen mit anderen Branchen ist das Image der Versicherungswirtschaft gar nicht so schlecht. Fakt ist allerdings: Es ist in den vergangenen Jahren deutlich schlechter geworden.

Die Versicherer sind in den Strudel der negativen Berichterstattung über die Finanzbranche, insbesondere der Banken geraten. Darüber hinaus hat die Branche aber auch eigene Skandale produziert. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf die gesamte Branche und führt zu einem Reputationsverlust für alle Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen zu unrecht.

Wir sind allerdings heute auch mit einer anderen Form des Journalismus konfrontiert. Der Druck in den Redaktionen verhindert immer häufiger die umfassende und damit faire Auseinandersetzung mit dem Thema Versicherungen.

Zukunftsbezogene Aussagen

Soweit wir in dieser Mitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Aussagen mit bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen mögen daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Kerngeschäftsfeldern und -märkten. Abweichungen resultieren bisweilen auch aus dem Ausmaß und der Häufigkeit von Versicherungsfällen, Stornoraten, Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen. Auch die Entwicklungen der Finanzmärkte und der Wechselkurse sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, können einen Einfluss ausüben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.