München – Die Absicherung der Arbeitskraft und die Vorsorge einer eventuellen Pflegebedürftigkeit sind zentrale Fragen, die sich viele Menschen stellen. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes kann sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland in den nächsten 40 Jahren mehr als verdoppeln. Demnach wären im Jahr 2050 4,5 Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen. Denn mit steigender Lebenserwartung erhöht sich das Risiko, pflegebedürftig zu werden. Auch das Risiko, seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können, sollte nicht unterschätzt werden. Denn wer seinen Beruf vor Erreichen des Rentenalters aufgeben muss – und das ist statistisch etwa jeder Vierte –, hat mittelfristig ein schweres Finanzproblem. Mit durchschnittlich 650 Euro reicht die gesetzliche Erwerbsminderungsrente gerade zum Überleben.

Sicherheit in allen Lebenslagen
Mit dem lebenslangen Rundum-Existenzschutz der Vorsorge Plus können sowohl die Folgen einer Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit (BU bzw. EU) als auch die Auswirkungen einer Pflegebedürftigkeit abgesichert werden. Somit sind Kunden in allen Lebensphasen geschützt und das mit bis zu 4.000 Euro versicherbarer Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeitsrente bei lediglich einer Gesundheitsprüfung. Zur Absicherung der Arbeitskraft können Kunden in der Altersgruppe 15 bis 40 Jahre bei Vertragsbeginn zwischen einer Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung bzw. einer Kombination aus beiden Produkten wählen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Je nach individuellem Bedarf erhalten Kunden eine hochwertige durchgehende Berufsunfähigkeitsabsicherung oder einen günstigeren Erwerbsunfähigkeitsschutz. Ebenfalls interessant ist die Kombination aus BU und EU, wenn der ausgeübte Beruf in der BU nicht bis zum Ende der beruflichen Tätigkeit versicherbar ist. Bei allen Varianten gilt: Der Pflegeschutz nach dem Arbeitsleben ist mit eingeschlossen. „Der Staat hat seine Leistungen bei Invalidität und Pflegebedürftigkeit stark eingeschränkt. Mit dem lebenslangen Rundum-Existenzschutz der Vorsorge Plus können zumindest die finanziellen Folgen solcher Ereignisse optimal abgesichert werden“, erklärt Volker Seidel, Vorstand Finanzen und Leben bei den Generali Versicherungen.

Geringer Startbeitrag bei vollem Schutz
Flexibel gestaltet sich bei der Vorsorge Plus auch die Beitragszahlung: Sie entwickelt sich in vier Stufen, um günstige Einstiegsprämien zu ermöglichen. Ebenfalls variabel kann bei Ereignissen wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Gehaltserhöhungen von mindestens 10 Prozent die Rentenhöhe angepasst werden – und das ohne erneute Gesundheitsprüfung bis zum 50. Lebensjahr. Auch die steuerliche Komponente bei der Vorsorge Plus ist durchaus interessant, denn Leistungen aus der Pflegeversicherung sind nach geltendem Recht steuerfrei.

PDF-Version dieser Pressemitteilung

Über die Generali Versicherungen
Die Generali Versicherungen, München, gehören mit Beitragseinnahmen von 5,7 Milliarden Euro und 6 Millionen Kunden zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Es verwaltet Kapitalanlagen in Höhe von über 40 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Generali Deutschland Gruppe.