• Erstes lokales Spitzengespräch von Aachens Oberbürgermeister, Marcel Philipp, mit Giovanni Liverani, CEO der Generali Deutschland, und Christoph Schmallenbach, CEO der Tochtergesellschaft AachenMünchener.
  • Die internationale Generali Group und die Tochtergesellschaft AachenMünchener sind fest in der Stadt verwurzelt.

Köln – In der vergangenen Woche trafen sich der Oberbürgermeister von Aachen, Marcel Philipp, Giovanni Liverani, CEO der Generali Deutschland AG und Christoph Schmallenbach, CEO der AachenMünchener, zu einem persönlichen Hintergrundgespräch. Giovanni Liverani unterstrich dabei die Bedeutung des Standorts Aachen für die internationale Generali Group. Neben dem Hauptsitz der AachenMünchener befindet sich hier ein hochmodernes Rechenzentrum der italienischen Muttergesellschaft Assicurazioni Generali S.p.A., die insgesamt über zwei Rechenzentren für ihre internationalen Geschäftsprozesse verfügt: eines davon im italienischen Mogliano, und das andere auf dem Campus des alten Klinikums in Aachen. Christoph Schmallenbach stellte die besondere Verbindung von AachenMünchener und der Stadt Aachen heraus: „Seit der Gründung der AachenMünchener vor 190 Jahren engagieren wir uns als Partner der Stadt in vielerlei Hinsicht. Wir sind hier einer der größten Arbeitgeber und prägen mit unserer Zentrale am AachenMünchener-Platz das aktuelle Stadtbild mit. Die enge Verbindung zu Aachen ergibt sich außerdem auch dadurch, dass annähernd 90% unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien in Aachen bzw. der Region um Aachen zu Hause sind“, so Schmallenbach. Oberbürgermeister Marcel Philipp sagte: "Die AachenMünchener ist hier tief verwurzelt, und gemeinsam mit der Generali sind in Aachen auch die Weichen für die Zukunft gestellt."

Außerdem sprach Oberbürgermeister Marcel Philipp mit den Top-Managern über Investitionsmöglichkeiten in stadteigene Unternehmen. Giovanni Liverani zeigte sich aufgeschlossen und grundsätzlich bereit, in Aachen investieren zu wollen. Der CEO der Generali Deutschland AG, wies aber auf die rechtlichen Hürden hin, die die aktuelle Gesetzeslage den Versicherungen in den Weg stelle: „Bei der Finanzierung von Infrastrukturprojekten oder Investitionen in kommunale Unternehmen müssen wir nach aktueller Sachlage bis zu 50 Prozent des investierten Kapitals als Sicherheit hinterlegen. Hier ist die Politik gefordert, die Rahmenbedingungen so anzupassen, dass solche Finanzierungen für Versicherer attraktiver werden.“

Aachen ist wichtiger Standort des Generali-Konzerns – sowohl international als auch mit bundesweit tätigen Dienstleistungsgesellschaften
Derzeit sind rund 1.800 Mitarbeiter der internationalen Generali Group am Standort Aachen beschäftigt: Davon arbeiten 250 Mitarbeiter im Rechenzentrum der italienischen Muttergesellschaft Assicurazioni Generali S.p.A. Rund 590 Mitarbeiter sind in der Zentrale der AachenMünchener tätig. Weitere 960 Mitarbeiter entfallen auf die Aachener Teams der Generali Deutschland AG und konzerneigene Dienstleistungsunternehmen.

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Generali in Deutschland
Die Generali in Deutschland ist mit rund 16,8 Mrd. € Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia und Dialog.

Giulio Benedetti
  • Giulio Benedetti
  • Leiter Unternehmenskommunikation und Public Affairs