• Erstes lokales Spitzengespräch von Kölns Oberbürgermeister, Jürgen Roters, mit Giovanni Liverani, CEO der Generali Deutschland.
  • Generali Deutschland bleibt in Köln weiterhin stark vertreten.

Köln – Am vergangenen Dienstag, 8. September 2015, trafen sich der Oberbürgermeister von Köln, Jürgen Roters, und Giovanni Liverani, CEO der Generali Deutschland, zu einem persönlichen Hintergrundgespräch. Hierbei unterstrich Giovanni Liverani die Bedeutung des Standorts Köln und betonte, dass auch nach dem geplanten Umzug der Generali Deutschland Holding von Köln nach München über 2.000 Mitarbeiter in der Domstadt beschäftigt sind. Damit bekennt sich die Generali in Deutschland ausdrücklich zum Standort Köln. Giovanni Liverani sagte dazu: „Die Verlegung unserer Unternehmenszentrale nach München ist Teil der strategischen Neuausrichtung der Generali in Deutschland. In München befindet sich bereits die größte operative Gesellschaft unseres Konzerns, die Generali Versicherungen. Köln wird mit der Central Krankenversicherung, der größten Kundendirektion der AachenMünchener und einigen konzerneigenen Dienstleistungsunternehmen weiterhin einer der wichtigsten Standorte unserer Gruppe bleiben.“

Außerdem sprachen Oberbürgermeister Jürgen Roters und Giovanni Liverani über die Unterstützung bei der Finanzierung von Infrastrukturprojekten auf kommunaler Ebene durch Versicherungen. Oberbürgermeister Roters begrüßte die Bereitschaft der Generali Deutschland, in den Wirtschaftsstandort Köln investieren zu wollen und sagte: „Die Standorttreue von Generali Deutschland zeigt, dass Köln bis heute eine der attraktivsten Versicherungsmetropolen in Deutschland ist. Wenn sich eine solch starke Versicherung zu Köln bekennt, ist das auch ein Indikator für die unsere Leistungsfähigkeit. Zudem hat Generali signalisiert, sich in Bezug auf Investitionen in die Infrastruktur zu engagieren. Das sind die Partner, die wir in Köln brauchen.“ Giovanni Liverani bekräftigte die grundsätzliche Investitionsbereitschaft, wies aber auf die rechtlichen und regulatorischen Hürden hin, die die aktuelle Gesetzeslage den Versicherungen in den Weg stelle: „Bei der Finanzierung von Infrastrukturprojekten oder Investitionen in Erneuerbare Energien müssen wir nach aktueller Sachlage ca. 50 Prozent des investierten Kapitals als Sicherheit hinterlegen. Hier ist die Politik gefordert, die Rahmenbedingungen so anzupassen, dass solche Finanzierungen für Versicherer attraktiver werden.“

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Generali in Deutschland
Die Generali in Deutschland ist mit rund 16,8 Mrd. € Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Versicherungen, AachenMünchener, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung, Deutsche Bausparkasse Badenia und Dialog.

Giulio Benedetti
  • Giulio Benedetti
  • Leiter Unternehmenskommunikation Country Head of Communications