Ende 2017 Rückzug aus dem Geschäft mit Reiseinsolvenzversicherungen

München – Die Generali Versicherungen werden noch bis zum 31. Dezember 2017 ihre Zusammenarbeit im Bestandsgeschäft mit der Reisegarant GmbH fortsetzen. Anschließend ziehen sich die Generali Versicherungen aus dem Geschäft mit Reiseinsolvenzversicherungen zurück. Damit haben Tourismusunternehmen aus Deutschland Planungssicherheit bis Ende 2017.

Die Generali Deutschland war seit 2001 in dem Geschäftsfeld der Reiseinsolvenzversicherungen aktiv. Thomas Oetter, Abteilungsleiter Transportversicherungen der Generali Versicherungen, erklärt: „Wir bedauern diesen Schritt. Die veränderten Rahmenbedingungen in der Tourismusbranche haben uns allerdings dazu bewogen, uns aus dem Geschäft zurückzuziehen. Wir wollen den Reiseveranstaltern jedoch auch im schwierigen Jahr 2016 zur Seite stehen. Daher haben wir uns entgegen unseren ursprünglichen Plänen, uns bereits 2016 aus dem Segment Reiseinsolvenzversicherungen zurückzuziehen, dazu entschlossen, bis Ende 2017 entsprechende Deckungen anzubieten.“

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Generali Versicherungen
Die Generali Versicherungen, München, gehören mit 6 Millionen Kunden, Beitragseinnahmen von mehr als 6 Mrd. € und Kapitalanlagen in Höhe von 48 Mrd. € zu Deutschlands größten Erstversicherern. Durch seinen Multikanalvertrieb bietet das Unternehmen bedarfsorientierte Angebote gleichermaßen für Privat- und Firmenkunden. Mit rund 17,8 Mrd. € Beitragseinnahmen und mehr als 13,5 Millionen Kunden ist die Generali der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt.

Christian Krause
  • Christian Krause
  • Pressesprecher