• Die Generali Group veröffentlicht nach zweijähriger Tätigkeit ihren ersten Bericht zu den globalen Aktivitäten von The Human Safety Net
  • Für die Bewältigung des Covid-19-Notfalls wurde eine außerordentliche Unterstützung in Höhe von über 1 Mio. € bereitgestellt. Damit wird sichergestellt, dass die Programme auch auf Distanz fortgesetzt werden können und die digitale Kluft zu den Familien und Flüchtlingen verringert wird

Triest – The Human Safety Net, die globale Initiative der Generali zur Erschließung des Potenzials von Menschen, die in gefährdeten Zusammenhängen leben, hat einen ersten Aktivitätsbericht veröffentlicht. In diesem berichtet die Generali über ihre zweijährige Tätigkeit, mit der sie die positiven sozialen Auswirkungen ihrer Arbeit in den Gemeinschaften beschreibt, in denen die Gruppe in Europa, Asien und Lateinamerika präsent ist.

Zwei Jahre nach ihrem Start ist The Human Safety Net in 21 Ländern auf der ganzen Welt aktiv und realisiert drei evidenzbasierte Programme zur Unterstützung von Familien mit kleinen Kindern und zur Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmärkte. Nach einem strengen Auswahlverfahren ist The Human Safety Net Partnerschaften mit 46 führenden NGOs und sozialen Unternehmen eingegangen, die gemeinsam wie ein Netz agieren, um die Wirkung zu verstärken, die jede Organisation für sich allein hätte. Bis Ende 2019 wurden damit mehr als 30.000 Menschen unterstützt, etwa 20.000 Kinder im Alter von 0-6 Jahren und 10.000 Eltern erreicht und fast 700 Flüchtlinge ausgebildet, die mehr als 100 Start-ups gegründet haben.

The Human Safety Net vereint die Stärken von gemeinnützigen Organisationen und des privaten Sektors. Die Initiative ist auf soziale Auswirkungen durch eine gemeinsame Methodik für die Umsetzung von Programmen und einen gemeinsamen Rahmen für die Messung von Ergebnissen ausgerichtet. Als Teil der umfassenden Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie der Unternehmensgruppe zielt Generali darauf ab, die Wirkung dieser Bewegung von Menschen, die Menschen helfen, zu erhöhen, indem die Fähigkeiten und Ressourcen der Mitarbeiter, Vertriebspartner, Vertriebsnetze und Kunden des Unternehmens mobilisiert werden. Im Jahr 2019 haben Mitarbeiter und Vertriebspartner der Generali rund 20.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit für The Human Safety Net geleistet.

Um den engen Kontakt mit den schwächeren Familien und Flüchtlingsunternehmern aufrechtzuerhalten und die Kontinuität des Programms während der Covid-19-Notlage zu gewährleisten, wurden zusätzliche außerordentliche Initiativen im Wert von mehr als 1 Mio. € gestartet, um die unmittelbaren Bedürfnisse (wie Gesundheitssets, Masken, Laptops und Tablets) sowie eine Investition in digitale Lösungen (wie Online-Plattformen und Apps) zu unterstützen. Letztere werden es den NGO-Partnern ermöglichen, Familien und Flüchtlinge während und nach der Krise zu unterstützen, ihnen Lernmöglichkeiten zu bieten, den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und die soziale Isolation der Schwächsten abzubauen. Auf diese Weise trägt The Human Safety Net dazu bei, die digitale Kluft im Non-Profit-Sektor zu verringern.

Der Chairman des Board of Directors der Assicurazioni Generali, Gabriele Galateri di Genola, und Group-CEO Philippe Donnet erklärten: „The Human Safety Net ist Teil unseres aktiven Engagements für die Gesellschaft. Es befasst sich mit einigen der großen sozialen Herausforderungen unserer Zeit und ist einer der wichtigsten Beiträge der Generali zur Erreichung der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung. Die Covid-19-Pandemie hat die Ungleichheiten deutlich gemacht und weite Teile der Bevölkerung verwundbarer gemacht. In dieser Zeit sind die Projekte von The Human Safety Net mehr als je zuvor wichtig geworden, um das menschliche Potenzial für die schwächsten Teile unserer Menschheit freizusetzen und die Gemeinschaften, in denen die Gruppe tätig ist, zu stärken. Neben diesen Aktivitäten von The Human Safety Net gibt es weitere Generali-Initiativen zur Bewältigung des Covid-19-Notstands, wie den im März initiierten ‚Extraordinary International Fund‘.“

Die Initiative wird von der „Fondazione Generali The Human Safety Net Onlus“ vorangetrieben, die 2017 gegründet wurde, um die Geschäftseinheiten der Gruppe bei der Koordinierung von Programmen und Aktivitäten in den Ländern zu unterstützen, in denen The Human Safety Net aktiv ist. Im Jahr 2019 belief sich der Beitrag der „Fondazione Generali“ und der Generali-Geschäftsbereiche zu The Human Safety Net auf 6,3 Mio. €.

Der Aktivitätsbericht 2019 ist auf der Website von The Human Safety Net verfügbar.

Die vollständige Original-Pressemitteilung der Generali Group zum Download.


Generali Group
Die Generali ist eine der größten globalen Versicherungsgruppen und Vermögensverwalter. Sie wurde 1831 gegründet und ist in 50 Ländern mit Beitragseinnahmen von insgesamt mehr als 69,7 Mrd. € im Jahr 2019 vertreten. Mit rund 72.000 Mitarbeitern, die 61 Millionen Kunden betreuen, hat der Konzern eine führende Position in Europa und eine wachsende Präsenz in Asien und Lateinamerika. Das Ziel der Generali ist es, Lifetime Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines unübertroffenen Vertriebsnetzes innovative und individuelle Lösungen anbietet.

The Human Safety Net
The Human Safety Net ist eine globale Bewegung von Menschen, die anderen helfen. Unsere Mission ist es, das Potenzial benachteiligter Menschen freizusetzen, damit sie das Leben ihrer Familien und Gemeinschaften verändern können. Die Programme von The Human Safety Net (für Familien, Flüchtlingsgründungen und Neugeborene) unterstützen Familien mit kleinen Kindern und integrieren Flüchtlinge durch Arbeit in ihre Gastgemeinde. Zu diesem Zweck arbeiten wir mit Nichtregierungsorganisationen und dem privaten Sektor in Europa, Asien und Südamerika zusammen. Wir sind ein Netzwerk, das offen ist für die Zusammenarbeit mit Unternehmen, Firmen und Stiftungen, die unsere Ziele teilen. Der Motor von The Human Safety Net ist eine Stiftung, die 2017 von Generali gegründet wurde und heute in 22 Ländern mit 47 nichtstaatlichen Partnerorganisationen aktiv ist.

  • Stefan Göbel
  • Leiter Externe Kommunikation und Corporate Identity

Dirk Brandt
  • Dirk Brandt
  • Externe Kommunikation - Media-Relations

  • Theresa Schröder-Wölki
  • Externe Kommunikation - ADVOCARD Rechtsschutzversicherung