• Vorstand, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland hatten 750.000 Euro für die Corona-Nothilfe an die Caritas gespendet
  • In München unterstützt die Generali ein Caritas-Projekt für Einzelfallhilfen in der Covid-19-Beratung mit 55.000 Euro
  • Die Spende unterstützt Familien, die die Covid-19-Hilfe des Caritasverbands in Anspruch nehmen

München – Der Vorstand sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland hatten im Juni 2020 freiwillig insgesamt rund 750.000 Euro für Corona-Hilfsprojekte an den Deutschen Caritasverband gespendet. Ein Teil der Spende ging an den Caritasverband der Erzdiözese München und Freising, um das Projekt „Einzelfallhilfen in der Covid-19-Beratung“ zu fördern. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass in Deutschland das Haushaltseinkommen im Durchschnitt gesunken ist. Gerade bei Kurzarbeit, dem Wegfall von Nebenjobs oder dem vollständigen Verlust des Arbeitsplatzes können Menschen schnell in eine wirtschaftliche Notlage geraten.

„Mithilfe der Generali-Spende ist es möglich, finanzielle Unterstützung für Menschen in Not zu leisten. So wurden mit dem Projekt bislang zum Beispiel Menschen finanziell unterstützt, um ihren Lebensunterhalt bis zur Zahlung staatlicher Leistungen zu überbrücken. Schülerinnen und Schüler aus sozial schwachen Verhältnissen erhielten dank der Spende einen Zuschuss für den Kauf eines Notebooks, um am Home Schooling teilnehmen zu können und keine Benachteiligung im Bereich der Bildung erfahren zu müssen. Wir bedanken uns herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Vorstand der Generali, die diese Unterstützung ermöglicht haben“, sagt Harald Bachmeier, Geschäftsführer der Caritas München.

GENERALI LEISTET GESELLSCHAFTLICHEN BEITRAG

Mit dem Deutschen Caritasverband hat die Generali in Deutschland den idealen Partner ausgewählt, um Menschen in der Corona-Krise schnell und zielgenau zu unterstützen. In insgesamt 21 Projekten werden hilfsbedürftige Menschen unterstützt und digitale Maßnahmen, die gerade zu Zeiten der Covid-19-Pandemie in der Gesellschaft an Bedeutung zugenommen haben, gefördert. Die Projekte reichen von einer Covid-19-Nothilfe für Familien und geflüchtete Menschen, Ausstattung von Hilfsorganisationen mit mobilen Arbeitsgeräten bis hin zu einem Aufbau von virtuellen Klassenzimmern, um den digitalen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, ergänzt: „Als Lifetime Partner unserer Kunden ist es uns wichtig, Menschen in Not gezielt zu helfen und so einen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Ich freue mich sehr, dass die Spende der Kolleginnen und Kollegen und des Vorstandsteams der Generali in Deutschland wichtige Einrichtungen und Organisationen der Caritas unterstützt und die Hilfsprojekte für zahlreiche Familien, geflüchtete Menschen und für die Förderung von Digitalisierungsmaßnahmen nun gestartet sind."


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Die Generali ist die zweitgrößte Erstversicherungsgruppe im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,3 Mrd. € und rund 10 Mio. Kunden Ende 2019. Als Teil der internationalen Generali Gruppe ist die Generali Deutschland mit den Marken Generali, CosmosDirekt und Dialog in den Segmenten Leben, Kranken und Schaden/Unfall tätig. Die Produkte der Generali Deutschland Versicherungen sind exklusiv bei der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe erhältlich. Ziel der Generali ist es, für ihre Kunden ein lebenslanger Partner zu sein, der dank eines hervorragenden Vertriebsnetzes im Ausschließlichkeits- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Dienstleistungen anbietet.

Giulio Benedetti
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