• Vorstand, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland spenden 750.000 Euro für die Corona-Nothilfe an die Caritas
  • In Köln unterstützt die Generali ein Projekt zur Förderung der Digitalisierung des Caritaskreises St. Gereon
  • Mit Spendengeldern werden insgesamt 21 Hilfsprojekte für hilfsbedürftige Menschen unterstützt und Digitalisierungsmaßnahmen gefördert

München – Der Vorstand sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland hatten 2020 insgesamt rund 750.000 Euro für Corona-Hilfsprojekte an den Deutschen Caritasverband gespendet. Ein Teil der Spende ging an den Caritaskreis St. Gereon in Köln, um das Projekt „Digitale Hilfe in Corona-Zeiten“ zu fördern.

Der Caritaskreis der Katholischen Kirchengemeinde St. Gereon in Köln-Merheim engagiert sich seit Jahren für Schüler*Innen aus nicht deutschsprachigen Familien und unterstützt vor allem geflüchtete Menschen bei der Arbeitssuche oder Behördenangelegenheiten. Möglich machen das ehrenamtliche Lehrer*Innen in der Einzelförderung sowie ehrenamtliche Job-Paten. Mithilfe der Generali-Spende können diese Angebote trotz Corona-Pandemie fortgeführt werden.

Ottmar Bongers, Leiter des Caritaskreises der Katholischen Kirchengemeinde St. Gereon, Köln: „Mit der Spende von mehr als 20.000 Euro können wir Förderlehrer, Job-Paten, Schüler sowie die Menschen, die wir bei der Arbeitssuche oder bei Behördengängen unterstützen, digital schulen. Außerdem können wir nun alle Beteiligten mit Notebooks ausstatten und dank neuester Technik zügiger mit dem Jobcenter und der Bundesagentur für Arbeit korrespondieren. Spenden wie die der Generali helfen uns wirklich sehr. Wir bedanken uns dafür herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Vorstand der Generali.“

GENERALI LEISTET GESELLSCHAFTLICHEN BEITRAG

Mit dem Deutschen Caritasverband hat die Generali in Deutschland den idealen Partner ausgewählt, um vielen Menschen in der Corona-Krise schnell und zielgenau zu unterstützen. In insgesamt 21 Projekten werden hilfsbedürftige Menschen unterstützt und digitale Maßnahmen, die gerade zu Zeiten der Covid-19-Pandemie in der Gesellschaft an Bedeutung zugenommen haben, gefördert. Die Projekte reichen von einer Covid-19-Nothilfe für Familien und geflüchtete Menschen, Ausstattung von Hilfsorganisationen mit mobilen Arbeitsgeräten bis hin zu einem Aufbau von virtuellen Klassenzimmern, um den digitalen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, ergänzt: „Als Lifetime Partner unserer Kunden ist es uns wichtig, Menschen in Not gezielt zu helfen und so einen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Ich freue mich sehr, dass die Spende der Kolleginnen und Kollegen und des Vorstandsteams der Generali in Deutschland wichtige Einrichtungen und Organisationen der Caritas unterstützt und die Hilfsprojekte für zahlreiche Familien, geflüchtete Menschen und für die Förderung von
Digitalisierungsmaßnahmen nun gestartet sind.“

PDF-Version zur Pressemitteilung

Generali in Deutschland
Die Generali in Deutschland ist mit 14,3 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern im deutschen Markt. Als Teil der internationalen Generali Group gehören zu ihr in Deutschland die Lebens- und Sachversicherer der Generali Deutschland, der CosmosDirekt sowie der Dialog, die Generali Deutschland Krankenversicherung, die Advocard Rechtsschutzversicherung und die Deutsche Bausparkasse Badenia. Ziel der Generali ist es, Lifetime Partner für ihre Kunden zu sein, der dank eines herausragenden Vertriebsnetzes im Exklusiv- und Direktvertrieb sowie im Maklerkanal innovative, individuelle Lösungen und Services anbietet.

Giulio Benedetti
  • Giulio Benedetti
  • Leiter Unternehmenskommunikation und Public Affairs

  • Stefan Göbel
  • Unternehmenskommunikation Leiter Externe Kommunikation

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  • Generali Deutschland Krankenversicherung AG