Magnesium ist für den Körper sehr wichtig. Als essentieller Mineralstoff hilft es zu entspannen und wirkt gleichzeitig sehr entzündungshemmend. Weiterhin hat Magnesium viele weitere wichtige Funktionen. Die Einnahme von Magnesium dient der körpereigenen Eiweißproduktion und unterstützt den Muskelaufbau. Fakt ist, dass ohne Magnesium nicht alles so läuft wie man es sich vorstellt. Daher ist Magnesium für den Körper unersetzlich. Das Problem ist leider nur, dass der Bedarf an Magnesium nicht ohne Weiteres gedeckt werden kann. Es gibt bestimmte Lebensmittel, die den persönlichen Magnesiumbedarf erhöhen.

Chronisch Kranke brauchen Magnesium

Menschen, die unter chronischen Krankheiten leiden, sollten unbedingt ihre Ernährung magnesiumreich gestalten. Alternativ sollten diese Personen laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung Nahrungsergänzungsmittel verwenden, sofern sie ihre Ernährung nicht mit ausreichend Magnesium gestalten können. Magnesium besitzt hier eine sehr entzündungshemmende Wirkung. Daher ist ein Mangel an Magnesium auch für eine höhere Anfälligkeit von Krankheiten verantwortlich. Dazu gehören Migräne und Muskelverspannungen. Studien haben sogar belegt, dass Magnesiummangel über einen längeren Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Störungen im Herzrhythmus führen können.

Magnesium für Diabetiker

Magnesium einnehmen sollten insbesondere Diabetiker. Magnesium bekämpft Diabetes auf verschiedene Weisen. Magnesium erhöht die Produktion von Insulin und reduziert die Insulinresistenz der Zellen. Weiterhin sollten Frauen Magnesium verwenden, wenn sie sich in der Schwangerschaft befinden und die Pille zur Verhütung einsetzen. Die Pille führt zu einem erhöhten Magnesiumbedarf und daher kann es auch nicht schaden, wenn die Frau in diesem Fall mehr Magnesium einnimmt. Schließlich hat Magnesium den Effekt, den hohen Blutdruck während der Schwangerschaft zu stabilisieren.

Magnesium gegen Stress

Wenn man unter Stress leidet, so ist Magnesium die beste Lösung. Schließlich gilt Stress als die Volkskrankheit unserer Zeit. Kommt es zu Stress, so erhöht sich der Bedarf an Magnesium. Dies ist darauf zurückzuführen, dass mehr Mineralien in den Zellen verbraucht werden und der Stoff mehr ausgeschieden wird. Daher sollte man bei Stress unbedingt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherstellen. Sofern dies nicht durch die herkömmliche Ernährung geschehen kann, so sollte man Magnesium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen.

Magnesium zur Beruhigung des Nervensystems

Magnesium beruhigt das Nervensystem. Es dämmt die Erregungsweiterleitung der Nerven, welche den Stress hervorrufen. Weiterhin hilft Magnesium die Muskeln zu entspannen. Dies wissen insbesondere Sportler zu wissen. 300 bis 400 mg Magnesium sollte man schon zu sich nehmen.