Wie es die Sportlerin des Jahres 2016 und 2018 immer wieder an die Spitze schafft

Am 14. Juli 2018 betrat Angelique Kerber den „heiligen Rasen“ von Wimbledon und holte in einem harten Match gegen Serena Williams ihr drittes Grand-Slam-Turnier. Damit gewann sie 22 Jahre nach der legendären Steffi Graf als erste Deutsche das prestigeträchtigste und älteste Tennisturnier der Welt und kämpfte sich 2018 außerdem auf Platz 2 der Weltrangliste vor. Auch in diesem Jahr verdienst sich Angelique Kerber die Auszeichnung zur Sportlerin des Jahres.

Nach der Pechsträhne wieder an die Spitze

Nachdem sie 2016 sogar auf Platz 1 stand, war der Wimbledon-Titel für sie die Erfüllung eines Kindheitstraums. Sie bekannte gerührt nach dem entscheidenden Spiel in einem Interview:

Ich glaube, heute ist der schönste Tag in meiner Karriere. Ich wollte als kleines Kind Wimbledon gewinnen. Das kann mir niemand mehr nehmen.

Die Profisportlerin, die sich seit ihrem 15. Lebensjahr dem Tennis widmet, hat zahlreiche Fans und Bewunderer, die sich insgeheim vielleicht wünschen, genauso zu sein wie „Angie“: erfolgreich, durchtrainiert, gutaussehend, fit, sympathisch und voller positiver Ausstrahlung.

Alles vom Himmel gefallen? Nein, denn auch die stolze Wimbledon-Siegerin kennt Rückschläge und möchte den Menschen Mut machen, für ihre Ziele zu kämpfen und niemals aufzugeben. In den Monaten vor Wimbledon sah es nämlich ganz und gar nicht danach aus, als könnte sich die Sportlerin des Jahres 2016 noch einmal emporkämpfen. Manch einer glaubte bereits an ein Karriere-Aus des beliebten Tennisstars, denn 2017 verfolgte Angelique Kerber eine ausgesprochene Pechsträhne und sie musste in der harten Welt des Profitennis einige Rückschläge hinnehmen. Rückblickend bezeichnet sie 2017 als „ein sehr schweres Jahr“. Denn selbstverständlich tun Niederlagen in der Seele weh.

„Aber Sport ist ein Dauerlauf und kein Sprint“, bringt es die sympathische 30-Jährige auf den Punkt. Ihr Optimismus und ihre positive Energie sind einfach ansteckend. Und genau das ist das Geheimnis von Angelique Kerber: Mit einem klaren Ziel vor Augen, Beharrlichkeit, Disziplin, intensiver Arbeit, Entschlossenheit und einem planvollen, durchdachten Training kämpfte sie sich nach allen Niederlagen zurück an die Spitze und machte das Jahr 2018 sogar zu ihrer zweitbesten Saison. Siege sind für sie ein Ansporn, um noch härter an sich zu arbeiten - und Rückschläge noch lange kein Grund, um aufzugeben.

Diese Botschaft möchte der Tennisstar auch an die Mitmenschen weitergeben. Zusammen mit Generali unterstützt sie deswegen als Schirmherrin die Initiative „Generali bewegt Deutschland“: Mit dieser Aktion will sie dazu beitragen, die Menschen zu mehr Bewegung, Sport, gesunder Ernährung und einer gesunden Lebensweise zu ermutigen, damit sie ihren Träumen näher kommen können und das Beste aus sich herausholen. Ein Teil von „Generali bewegt Deutschland“ ist das Fitness-Programm #FitmitAngie: Es beinhaltet einen abwechslungsreichen Trainingsplan zum Mitmachen und Mittrainieren mit Angie. Außerdem gibt der Tennisstar jede Menge Tipps, um motiviert und mental stark zu bleiben. Das 4-Wochen-Programm „Fit mit Angie“ macht auch aus dem größten Couch-Potato einen motivierten Bewegungsfan.

Manch einer mag sich vielleicht fragen: Was haben Versicherung, Profisport und Bewegung gemeinsam? Passt das zusammen, vor allem im Alltag? Generali Deutschland meint eindeutig ja! Denn Generali geht neue Wege in der Versicherungswelt: Versicherung begrenzt sich nicht mehr nur auf die Helferrolle im akuten Schadensfall, sondern soll auch zur Prävention motivieren. Generali versteht sich als aktiver Begleiter und Motivator zu einem gesundheitsbewussten Leben, das im wahrsten Sinne des Wortes „bewegt“ ist. Dies soll sich nicht zuletzt auch finanziell lohnen. Keiner steht für diese Botschaft besser als Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber, meint Petar Dobric, Country Functional Head Customer Management & Marketing bei Generali Deutschland: „Unsere Markenbotschafterin Angelique Kerber ist aufgrund ihrer positiven Ausstrahlung hervorragend geeignet, als Motivatorin zu fungieren.“

Was wird die Zukunft bringen?

Angelique Kerber will sich auch in Zukunft treu bleiben. Mit positiver Ausstrahlung, Selbstbewusstsein und Optimismus startet sie ins Tennisjahr 2019, wobei dieses für sie zunächst mit ihrem mehrwöchigen Grundlagen-Fitnesstraining in der polnischen Heimat ihrer Eltern beginnt und dann mit dem „Hopman Cup“ im australischen Perth offiziell losgeht.

Geplant ist, dass Kerber 2019 an allen wichtigen Turnieren teilnimmt. Dabei wird sie in Perth wieder an der Seite von Alexander Zverev antreten, der 2018 als erster Deutscher nach Boris Becker die ATP Finals in London gewonnen hat, die neben den vier Grand-Slam-Turnieren das wichtigste Herrenturnier im Profitennis sind.

Ein neues Dreamteam des deutschen Tennis? Kerber sagt dazu: „Ich denke, wir beide sind gute Vorbilder für die Jugend.“ Denn die leidenschaftliche Sportlerin, die bewiesen hat, dass man mit Beharrlichkeit, Fleiß und harter Arbeit beinahe jedes Ziel erreichen kann, freut sich über aktive Fans, die sie zu Bewegung und Sport motivieren kann, fast noch mehr als über Fans, die mit ihr mitfiebern und ihre persönlichen Siege mitfeiern.