Zeitwertkonten
Zeit­wert- und Alters­teil­zeit­kon­ten

Gehalt einsparen - zukünftig eine Freistellung finanzieren

  1. GESUNDHEIT & VORSORGE
  2. ZEITWERT- UND ALTERSTEILZEITKONTEN

Das Prinzip eines Zeitwertkontos ist einfach: Durch steuer- und sozialversicherungsfreie, regelmäßige und/oder einmalige Einbringungen in Form von Geld in ein betriebliches Zeitwertkonto wird das Gehalt der Arbeitnehmer während künftiger Freistellungen von der Arbeitsleistung aus dem Guthaben finanziert.

Einzahlungen in ein Zeitwertkonto können aus dem regelmäßigen Gehalt, Tantiemen, Bonus oder Einmal-/Sonderzahlungen wie beispielsweise dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld erfolgen. Auch Arbeitgeberzuschüsse sind möglich.

Die Einzahlungen in Zeitwertkonten erfolgen vor Steuern und Sozialversicherungsabgaben. Erst bei Verwendung des Wertguthabens aus den Zeitwertkonten findet der steuerliche Zufluss statt. Damit erfolgt die Versteuerung und Verbeitragung erst in der Freistellungsphase.

Bei Zeitwertkonten ist die Insolvenzsicherung bedeutend. Deshalb hat der Gesetzgeber eine gesetzliche Pflicht zur Insolvenzsicherung der Wertguthaben eingeführt. Die Treuhandlösung ist ein Sicherungsmodell, das vom Gesetzgeber anerkannt ist.

Exper­ten vor Ort

Horst Luszczyk

Verantwortlich für die Region Nord
horst.luszczyk@generali.com
(+49) 69 / 1502-2519

Rainer Vogel

Verantwortlich für die Region Süd
rainer.vogel@generali.com
(+49) 69 / 1502-2518

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